Guccio Gucci

 

Fast ein Jahrhundert schon beherrscht das italienische Luxuslabel die Modewelt. Doch auch abseits der Laufstege ist es kein Unbekannter. 

Gucci

Gucci, Canvas Bag

schwarzer Stoff mit Logo

Maße H x B x T 25 x 25 x 10 cm

Mit goldenen Metallaccessoires

Erhaltung sehr gut mit Staubbeutel

Gucci, Canvas Bag schwarzer Stoff mit Logo Maße H x B x T 25 x 25 x 10 cm Mit goldenen Metallaccessoires Erhaltung sehr gut mit Staubbeutel

650,00 €

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Gucci

Gucci Tasche

Canvas mit Gucci Logo

Maße H x B x T    25 x 33 x 3 cm

Mit goldenen Metallaccessoires

Erhaltung neuwertig mit Staubbeutel

Gucci Tasche Canvas mit Gucci Logo Maße H x B x T 25 x 33 x 3 cm Mit goldenen Metallaccessoires Erhaltung neuwertig mit Staubbeutel

490,00 €

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Die Erfolgsgeschichte Gucci beginnt 1921. Sattelmeister Guccio Gucci stellt sein schöpferisches Talent in einer kleinen Werkstatt in seiner Heimatstadt Florenz unter Beweis. Von pompösen Abendroben fehlt aber noch jede Spur. Zunächst dreht sich alles um Lederwaren und Gepäck. Das Sortiment ist geprägt von geräumigen Handtaschen und Reisekoffern. 1947 gibt es einen Engpass: Die Ressourcen neigen sich langsam dem Ende. Und ausgerechnet diese Notsituation bringt die Gucci Bamboo Bag hervor, das Herzstück der Edelmarke.

 

Die Handtasche wird zum Bestseller. So versucht sich Gucci weiterhin im Taschengeschäft. Für die ersten Kreationen lässt sich der Designer vom Pferdesport inspirieren – umso klassischer und zurückhaltender das Design. 1970 wagt sich die Marke an ihre ersten Kleidungsstücke heran. Und mehr noch: In den 1970er-Jahren kreiert sie ihr charakteristisches Markenlogo. Bis heute zieren die kunstvoll ineinander geschlungenen Gs, die Initialen von Guccio Gucci, die edlen Stücke. So viel italienischer Charme bleibt auch den großen Stilikonen nicht verborgen. Gerade Jackie Kennedy schmückt sich gerne mit den exklusiven Handtaschen. Eines der Schmuckstücke trägt sogar ihren Namen, die Jackie O. Auch Grace Kelly ist als Gucci-Muse bekannt. Die amerikanische Filmdiva erhält sogar ihren eigenen Seidenschal mit Blütendruck.

 

Mitte der 1990er-Jahre kommt frischer Wind in die Kollektionen: Designer Tom Ford peppt die klassisch-elegante Linie mit jugendlich-modernen Ideen auf. Zugleich bereichert er das Sortiment um Gucci Schmuck und Gucci Accessoires. Schuhe, Uhren, Düfte und eine eigene Herrenkollektion kommen hinzu. Gucci erlebt seine modische Blütezeit. Unter den teuersten und edelsten Luxusmarken der Welt hat es sich längst einen Ehrenplatz verdient.

 

Zu verdanken hat Gucci den außergewöhnlichen Ruhm Tom Ford. Für seine Leistungen wird er 1996 sogar als Designer des Jahres ausgezeichnet. Nach ihm übernimmt Frida Giannini die Führung. Sie macht ihre Sache gut – so gut, dass sie 2009 vom japanischen Fashion Editor's Club als International Designer of the Year geehrt wird. Seit 2015 peppt der neue Chefdesigner Alessandro Michele die Gucci-Kollektionen mit farbenfrohen Akzenten und avantgardistischen Fits auf.

 

Guccis Aushängeschild sind seine extravaganten Prints und verspielten Blumenmuster, inspiriert von den 1970er-Jahren. Bei den Fashion Shows in Mailand, New York und Paris heißt es Jahr für Jahr "Mut zur Farbe". Seine klassischen Elemente hat sich das Traditionslabel trotzdem bewahrt. Die verschlungenen zwei Gs und die Markenfarben Rot-Grün sind fest in das Luxussortiment verankert. Auch die Gucci Bamboo, die Kulttasche mit dem Bambushenkel, ist nicht mehr wegzudenken. Und ein Ende der Ära Gucci ist noch lange nicht in Sicht. Eines steht fest: Gucci ist gekommen, um zu bleiben.